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Landkreiszeitung 2014, 2015 

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Jahreshauptversammlung am 25. 01. 2016 in Rugendorf


Hochkarätige Ehrung für die Schreinerei Schnaubelt
Kreisbrandrat Stefan Härtlein mit dem Goldenen Ehrenkreuz ausgezeichnet

Rugendorf/Kulmbach  Nach dem Vorjahr fand die Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes des Landkreises Kulmbach am Montagabend gleich das zweite Mal im „Haus der Jugend“ in Rugendorf statt. Highlights waren dabei zwei hochkarätige Ehrungen des Landesfeuerwehrverbandes Bayern durch den stellvertretenden Bundesvorsitzenden und oberfränkischen Bezirksvorsitzenden Kreisbrandrat Hermann Schreck. Der Kulmbacher Kreisbrandrat Stefan Härtlein durfte aus der Hand seines Bayreuther Kollegen in Würdigung seiner außerordentlichen Verdienste um das Feuerlöschwesen im Landkreis Kulmbach das Goldene Ehrenkreuz des Bayerischen Landesverbandes entgegen nehmen. „Das Steckenpferd von Kreisbrandrat Stefan Härtlein ist die stetige Aus- und Fortbildung der Aktiven. Zudem ist er ein großer Wegbereiter des Digitalfunks“, lobte Kreisbrandrat Hermann Schreck.
Roland und Franz Schaubelt von der gleichnamigen Rugendorfer Schreinerei wurden vom Landesfeuerwehrverband Bayern und der Vereinigung des Bayerischen Wirtschaft für besondere Verdienste um das Feuerwehrlöschwesen im Freistaat geehrt. Die schmucke Ehrenurkunde hat den Wortlaut „Hiermit würdigen wir die überdurchschnittliche und engagierte Unterstützung des Unternehmens Schreinerei Schnaubelt gegenüber dem Ehrenamt der Freiwilligen Feuerwehren in Bayern. Nur durch ihre finanzielle und ideelle Unterstützung bzw. die Freistellung von ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistungen zu Lehrgängen und Einsätzen ist es möglich, rund um die Uhr zum Schutz unserer Bürger sowie deren Hab und Gut einsatzbereit und schlagkräftig zu sein. Hierfür sprechen wir den herzlichen Dank des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. aus.“
„Kreisbrandrat Stefan Härtlein lebt für die Feuerwehren im Landkreis Kulmbach“, betonte Kulmbachs Landrat Klaus Peter Söllner und sagte an die Familie Schnaubelt gewendet: „Ob Ehrenkreisbrandmeister Roland Schnaubelt, der sich sehr um die Ausbildung der Aktiven sehr verdient gemacht hat und zudem seit Jahren 1. Vorsitzender der Feuerwehr Rugendorf ist, oder sein Sohn Franz Schnaubelt, der der Feuerwehr Rugendorf als stellvertretender Kommandant und Jugendwart dient, haben und machen sich um das Feuerwehrwesen sehr verdient“.
Kulmbachs Landrat Klaus Peter Söllner bescheinigte dem Kreisfeuerwehrverband Kulmbach ein sehr erfolgreiches Arbeiten in den zurückliegenden Jahren. Zudem habe dieser seinerzeit auch mit zu den Gründern die Bezirks- und Landesfeuerverbandes gehört. Auf die engagierte Verbandsarbeit sei auch die Erhöhung der Zuschüsse zurückzuführen, von denen neben den Feuerwehren auch die Kommunen und der Landkreis profitieren. „Dafür sind wir sehr, sehr dankbar“, betonte der Landrat. Projekte des Landesfeuerwehrverbandes seien auch die Einführung der Ehrenamtskarte sowie die Bereitstellung eines Freiplatzes im Feuerwehr-Erholungsheim Bayrisch Gmain für Feuerwehrdienstleistende, die 40 Jahre aktiv sind. Bewährt hat sich nach den Worten Söllners die Integrierte Leitstelle ILS) in Bayreuth. Seinen Respekt zollte Landrat Klaus Peter Söllner den Führungskräften des Landkreises und den Kommandanten für ihre geleistete Arbeit, die oft über die Ehrenamtlichkeit hinausgehe.
Rugendorfs Bürgermeister Ralf Holzmann freute sich über wieder einen gutgefüllten Saal. „Wir sind vonseiten der Städte und Gemeinden froh so einsatzfreudige Wehren zu haben, die an ihren Aufgaben wachsen“, betonte das Gemeindeoberhaupt. Er bedankte sich bei allen Feuerwehrdienstleitenden für ihren selbstlosen Einsatz. Die Gemeinde habe im letzten Jahr ein neues Löschfahrzeug an ihre Rugendorfer Wehr übergeben dürfen und sei mit ihren drei Ortswehren Rugendorf, Losau und Zettlitz gut aufgestellt. Holzmann lobte die erfolgreiche Jugendarbeit der Löschgruppen.
Der Vorsitzende der oberfränkischen Bezirksfeuerwehrverbandes, Hermann Schreck ging auf die Integrierte Leitstelle Bayreuth ein und den Digitalfunk ein. Für den Rettungsdienst laufe dieser bereits im Netzbetrieb, ab dem 2. März kommen nun auch die über 300 Feuerwehren dazu. Der Bayreuther Kreisbrandrat zeigte sich zuversichtlich, dass bald auch die digitale Alarmierung folgen wird, was in ganz Bayern erklärter Wille ist! Auf der in Bayreuth im April beginnenden Landesgartenschau findet ein Aktionstag der Feuerwehren statt. Das Feuerwehr-Erholungsheim in Bayrisch Gmain wird ab 2017 ein rundum neugestaltetes Angebot auflegen. Nach Meinung von Hermann Schreck wird zudem die Altersgrenze für dienstleistende Wehrleute bald im Bayerischen Feuerwehrgesetz auf 65 Jahre angehoben.
Der Kulmbacher Kreisvorsitzende Ehrenkreisbrandinspektor Franz Gareis freute sich, dass der Sondersignalfahrttrainer, der im letzten Jahr in Stadtsteinach stand, sehr gut genutzt wurde. Der Landesfeuerverband habe eine Gruppenversicherung für die Kinderfeuerwehren abgeschlossen. Diese sollen bitte von den Wehren bis zum 31. Januar 2016 an ihn gemeldet werden, um sie nach München weiterzugeben. Außerdem werde die Neugründung einer Kinderfeuerwehr vom Verband mit 150 Euro gefördert. Geplant ist von der Kreisorganisation in diesem Jahr wieder ein Jugendzeltlager. Gareis warb für die Teilnahme am Erwachsenenleistungsmarsch am 7. Mai 2016 in Großheirath. Am 13. Mai 2017 findet einer Mainleus statt, wo im kommenden Jahr auch am 14. Mai der Kreisfeuerwehrtag ausgerichtet wird. Die Jahreshauptversammlung des Feuerwehrkreisverbandes findet am 30. Januar 2017 im Fortuna-Sportheim in Untersteinach statt.
Kreisschatzmeister Harald Will zeigte den Versammelten eine geordnete Finanzlage der Kreisorganisation auf. Die Revisoren Marion Rothert und Manuel Gumtow bestätigten ihm eine einwandfreie Arbeit. Beide erhielten auch das Vertrauen fürs kommende Jahr als Kassenprüfer. Gebilligt wurde von den Delegierten auch der Haushaltsplan 2016 mit einem Volumen von 12200 Euro.





















 

18.09.2014


 

 



 

 

 

 

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